Kennst du das Gefühl, wenn plötzlich alles wackelt?
Eine Trennung.
Ein Konflikt.
Ein Jobwechsel.
Ein Streit in der Familie.
Und auf einmal fühlt sich nichts mehr stabil an.
Das liegt nicht
daran, dass du „zu sensibel“ bist.
Es liegt daran,
dass Sicherheit ein Grundbedürfnis ist.
Wir brauchen das Gefühl:
- Ich verstehe, was passiert.
- Ich habe Einfluss.
- Ich bin nicht allein.
Schon als Babys sind wir komplett abhängig von anderen Menschen. Unser Gehirn speichert: „Andere Menschen = Sicherheit.“
Deshalb erschüttert es uns so sehr, wenn jemand wegfällt.
Doch hier kommt
der wichtige Punkt: Absolute
Sicherheit gibt es nicht.
Was wir
beeinflussen können, ist unser innerer Halt.
Und der entsteht durch:
- Selbstwahrnehmung
- emotionale Regulation
- stabile Routinen
- ehrliche Kommunikation
- Körperarbeit und Achtsamkeit
Sicherheit wächst
nicht durch Kontrolle.
Sicherheit wächst durch Stabilität im Inneren.
Und genau daran kann man arbeiten.
Sicherheit wächst – wenn wir lernen, sie in uns zu verankern
Vielleicht hast
du beim Lesen gemerkt:
Sicherheit entsteht nicht dadurch, dass alles perfekt läuft.
Sicherheit entsteht, wenn wir lernen,
- unsere Gefühle wahrzunehmen
- unser Nervensystem zu regulieren
- alte Bewertungen zu hinterfragen
- neue innere Stabilität aufzubauen
Und genau das ist trainierbar.
In unserer flownetic® Kursleiterausbildung geht es nicht zuerst darum, andere anzuleiten. Es geht darum, dich selbst zu stabilisieren.
Du lernst, wie
Bewegung, Entspannung und Achtsamkeit zusammenwirken.
Wie Selbstwirksamkeit entsteht.
Wie Sicherheit im Inneren wächst – Schritt für Schritt.
Und erst wenn du sie selbst erfahren hast, kannst du sie weitergeben.
An Kinder.
An Eltern.
An Senior:innen.
An Teams im Unternehmen.
Denn echte
Sicherheit entsteht nicht durch Kontrolle.
Sondern durch innere Stabilität.
Und genau da
beginnt Veränderung.